03. - 05.10.2003

 

Teilnehmer: Julia, Charly, Jennifer, Mathias, Philipp,

Dominic, Hermes, Thomas, Bernd und André

 

Freitag: Endlich war es soweit!! Unser erstes Roverlager führte uns nach Wegberg, in das Pfadfinderhaus des Stammes „Titus Brandsma“. Nach dem Zeltaufbau wurde in der Hauseigenen Küche das Abendessen zubereitet. Seitdem wissen wir: wenn man zu viele Nudeln mit zuwenig Wasser kocht – kann man sie besser portionieren. Sie kleben dann nämlich zusammen, so dass sich jeder ein Stück von dem Nudelklumpen abschneiden kann. Den ersten Tag ließen wir dann mit Lagerfeuer, Gitarre und erzählen ausklingen.

Samstag: Nach dem Frühstück musste Dominic erst einmal von Thomas zum Zahnarzt gebracht werden. Da die Zahnschmerzen aber nicht weniger wurden, brachte Bernd ihn dann nach Hause. Der Rest der Truppe wurde in zwei Gruppen aufgeteilt und auf eine, von den Leitern vorbereitete, Hike geschickt. Dabei wurden der Umgang mit dem Kompass, wissen über die Natur und die Phantasie auf die Probe gestellt. Nachdem wieder alle heil zurückgekehrt waren, wurde die Lager-Olympiade eröffnet. In den folgenden Disziplinen konnten die Rover ihre Geschicklichkeit unter Beweiß stellen:

- Strickleiter bauen,

- Hufeisen werfen,

- Axt werfen,

- Kartoffel schälen mit der Axt (wer macht die längste Schale?),

- Sommerski der Kellner,

- Pendelball (ein Hammer wird mit einem Stück Seil hinten an den Gürtel gebunden.

  Der Spieler muss dann versuchen den Hammer so hin und her zu pendeln, dass er damit einen Ball über einen Parcours schießen kann),

- Feuermachen mit drei Streichhölzern (wobei alle versagt haben – auch die Leiter!),

- auf dem Feuer einen Kaffee kochen und ein Spiegelei braten.

Pünktlich zur Lager – Olympiade besuchte uns Sascha, der leider durch seine Arbeit nicht am kompletten Lager teilnehmen konnte. Zum Abendessen erschien dann der nächste Gast. Wolfgang wollte mal sehen wie sich seine ehemaligen Pfadis als Rover so machen. Der Tschai läutete dann den gemütlichen Abend ein.

Sonntag: Der Sonntag begann mit einem guten Frühstück. So waren alle gestärkt genug, um die Zelte abzubauen und die Heimreise anzutreten. Damit war unser erstes Roverlager beendet.

 

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