28. - 31.05.2004

 

Teilnehmer: Charly, Julia, Yvonne, Hermes, Mathias, Philipp, Dominic, Bernd & André

 

Mit dem Zug fuhr der ganze Stamm am Freitag Richtung Brexbachtal, wobei den Rovern die Aufgabe zukam ein wenig auf die anderen Stufen aufzupassen, damit keiner unterwegs verloren ging. Vom Bahnhof aus ging es zu Fuß zum Lagerplatz. Da einige Leiter schon am Donnerstag mit dem Material angereist waren mussten keine Zelte mehr aufgebaut werden, sondern konnten sofort bezogen werden. Die Rover Damen hörten in der Nacht Geräusche in Ihrem Zelt und waren sofort überzeugt, das es sich dabei nur um eine Maus handeln konnte.Mit einem leise gebrüllten „ Beeeeernd“ versuchten Sie von Ihrem Leiter einen Rat zu bekommen. Natürlich wurden sie nicht enttäuscht.  Der Rat lautete:“ Dann schlaft doch in der Jurte.“; was die Mädels dann auch taten. Am Nächsten Tag wurde erst mal der Lagerplatz und die Umgebung erkundet, wobei Charly versuchte die von Ihr gesichteten „wilden Tiere“ zu fotografieren. Da sie mit Ihrer Entdeckung ziemlich alleine war, machten wir uns auch ein bisschen Sorgen um Sie. Nachdem Bernd versucht hatte vor Andy wegzulaufen (er hatte sie geärgert), musste Thomas ihn erst mal ins Krankenhaus fahren und seinen verstauchten Knöchel behandeln lassen. Am Abend wurde dann von einem Mitarbeiter des Platzes, die Geschichte vom „kleinen grünen Männchen“ erzählt.

 

Da das eine ziemlich gruselige Story war hatten einige der Kleineren, echte Einschlafprobleme. Nachdem aber auch die größten Angsthasen endlich schliefen, konnte der Abend mit einer Flasche Bier am Lagerfeuer ausklingen.

Am Sonntagmorgen wurde eine Feldmesse abgehalten. Danach machten fast alle eine größere Wanderung um das Tal und erkletterten den „Römerturm“ um die Aussicht zu genießen. Danach veranstalteten die Rover eine Lager Olympiade, mit allerlei Geschicklichkeitsspielen,  für die anderen Stufen. Abends legten noch einige Leiter und Kinder Ihr Stufen Versprechen ab und natürlich gab es danach, wie sollte es anders sein, Tschai. Am Montag war dann wieder der Fußmarsch zum Bahnhof nötig. Da die Bahn uns eine falsche Abfahrtszeit mitgeteilt hatte, hätten beinahe alle den Zug verpasst. Aber zum Glück ging alles gut und alle kamen wieder munter und gesund zu Hause an.

 

 

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