10. - 13.06.2004

 

Teilnehmer: Claudia, Ringel, Julia, Matthias, Philipp, Dominic, Sascha,

Hermes, Markus, Thomas, André und Bernd

 

Donnerstag: Nach dem packen an der Kirche, ging es Richtung Zeeland. Nachdem Platzwart Frank unser Material mit seinem Traktor auf den Platz gebracht hatte, bauten wir unsere Zelte auf und wurden dabei von Kommunalen Ordnungsdienst, in Gestallt zweier schwarzer Schwäne, misstrauisch beäugt. Dabei mussten wir leider feststellen, dass wir das Jurtengestänge und unseren Dreibeingrill in Krefeld vergessen hatten. Aber mit einem bisschen Improvisationstalent war auch dieses Problem schnell gelöst. Nach einem reichlichen Abendessen und den Hausfraulichen bzw. Hausmännlichen Pflichten ging es in den gemütlichen Teil des Abends über.

 

Freitag: Nach einem guten Frühstück machte sich ein Teil der Gruppe zu einer kleinen Fahrradtour nach Veere auf.  Dem Stadtrundgang folgte die traditionelle „Frikandel Spezial + Pommes und Majo“. Dann ging es wieder zurück zum Platz. In der Zwischenzeit war Markus angekommen und hatte ein kleines Schlauchboot mitgebracht. Das natürlich sofort ausgiebig genutzt wurde. Nachdem Julia ihre Sonnenbrille im Teich versenkt hatte und diese tatsächlich nach längerem herum tasten auf dem Grund wieder gefunden hatte, brachen Claudia und Ringel zu einer Bootstour auf. Da diese etwas länger dauerte und es langsam dunkel wurde, hatten wir schon jede Hoffung aufgegeben, die beiden jemals wieder zu sehen. Aber als gute Pfadfinder fanden sie natürlich den Weg ins Lager zurück.

Danach folgten wie gewohnt das Abendessen und der gemütliche Ausklang des Tages.

 

Samstag: Am Samstag brachen alle, nach dem Frühstück, zu einer Fahrradtour an die Nordsee auf. Nach ausgiebigem Chillen und nach dem einige wahnsinnige tatsächlich in der noch ziemlich kalten Nordsee schwimmen waren, fuhren die Rover mit den Rädern nach Middelburg und verbrachten dort den Nachmittag. Die Leiter fuhren über den Osterscheldedamm und sahen sich die Ausstellung zum bau des Damms an. Nachdem alle wieder im Lager versammelt waren, wurde auf unserm improvisierten Grill (Feuertopf und Grillrost) das Abendessen gegrillt. Danach wurde der Tschai angesetzt und somit wurde der gemütliche Teil des Abends eingeläutet.

 

Sonntag: Nachdem wir ausgiebig gefrühstückt hatten, wurden die Zelte aufgebaut und das Material verladen. Als letzte Handlung im Lager, schickten wir noch eine Flaschenpost auf die Reise. Wer partout nicht nach Hause wollte war der Polo von André. Aber nach gutem Zureden und etwas Fremdstrom gab er seine Zickigkeit auf und die Heimreise konnte beginnen. In Krefeld angekommen, brachten das Material zurück in den Keller und nach einer  Abschlussrunde gingen alle zufrieden nach Hause.

 

 

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