24. - 26.09.2004

 

Teilnehmer: Ela, Claudia, Kathi, Philipp, Mathias, Dominic,

Jens, Hermes, André, Thomas und Daniel.

 

Am Freitag fuhren wir los Richtung Widdau in der Eifel. Als wir auf dem Platz ankamen war es schon dunkel und es regnete in Strömen. Da macht das Zelt aufbauen doch richtig Spaß. Nachdem die Jurte stand, das Feuer brannte und alle wieder halbwegs trocken waren, gingen wir zum Grill und aßen erst mal zu Abend. Da Dominic an diesem Tag Geburtstag hatte war dann auch Party angesagt. Irgendwann kam dann jemand auf die Idee Geburtstagsgrüße, mit Filzstift, auf Dominics Oberkörper zu schreiben. Da die anderen Rovergruppen auch gratulieren wollten, wurde das Geburtstagskind, kurzerhand, von Hermes durch das ganze Lager getragen. Wie lange die Dusche am nächsten Morgen gedauert hat, kann man sich wohl vorstellen.

 

Samstag sind dann alle zur Sommerrodelbahn gefahren und stürzten sich todesmutig in die Tiefe. Bis auf Hermes, der auf halber Strecke seinen Schlitten zum stehen brachte, um ein paar schöne Fotos zu machen. Das hätte zwar fast zu einer Massenkarambolage geführt, aber die Aufnahmen sind wirklich schön geworden. Danach fuhren wir nach Monschau und schauten uns die Stadt an. Wir spürten einen leichten Hunger und suchten nach einem bezahlbaren Café. Diese sind aber in Monschau Mangelware und so landeten wir in einer wenig Vertrauenserweckenden Frittenbude. Na ja, der Hunger hat es Reingetrieben.

 

Nach dem abendlichen Grillen auf dem Lagerplatz waren plötzlich Mathias und Philipp verschollen. Sie waren mit dem Spruch losgezogen: “Wir gehen mal eben ne´ Runde spazieren.“ Daraus wurden dann vier Stunden. Nachdem Thomas und André die zwei dann ca. 5 km vom Lagerplatz entfernt aufgegabelt hatten (sie waren dummerweise in die falsche Richtung gelaufen), konnte dann auch endlich Mathias Geburtstag gefeiert werden. Es wurden Spiele gespielt wie z.B. Mit verbundenen Augen rausfinden wessen Hintern das ist oder von wem man grade geküsst wurde. Hermes war danach ziemlich deprimiert, weil Mathias seinen Hintern, zwei mal, für den eines Mädchens hielt. Aber trotzdem war es für alle ein toller Abend.

Sonntagmorgen, pünktlich zum Abbau, wie soll es auch anders sein, schien zum ersten Mal an diesem Wochenende die Sonne. Egal. allen hat das Lager viel Spaß gemacht.

 

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