03. - 05.02.2006

 

Teilnehmer: Anka, Yvonne, Mathias, Marcel, Bernd 

                        Gast: Thomas

 

Mission: Roverlager

Der Ort: Das altwürdige Brexbachtal

Die Teilnehmer: an die 50(?) Rover und Leiter, in verschiedensten       

                        Konstellationen angereist (von 9 Rover mit 2  

                        Leitern bis 2 Rover mit 3 Leitern)

Das Ziel:           Eine geile Zeit

Equipment:         ca. 20 Kisten Bier, 3 Shishas und n´

                         bissl was Hochprozentiges.

Ankunft:           Freitag

Zeitpunkt: ca. 18.30 Uhr          Melde Riss in Aufenthaltsjurtendach

                 ca. 19.00 Uhr          Die Jurte steht

                 ca. 22.30 Uhr         Alle Zelte stehen, alle haben was                                                               

                                                gegessen; Alle? Nein1 Ein kleiner              

                                                Stamm leistet erbitterten    

                                                Widerstand. Das Material hängt 

                                                noch auf der Autobahn fest. Man 

                                                nimmt´s mit Humor…

 

Ansonsten stand einem gemütlichen Abend nichts mehr entgegen. Man tat sich in Gruppen zusammen, plauderte und trank das eine oder andere Bier. Am Feuer wurde Gitarre gespielt (Finn bleibt besonders zu erwähnen: „Kurt Cobain spielte bis zum bluten und noch viel weiter…)

Sogar ein paar Nicht-Roverleiter aus dem nahen Baden Powell Haus gesellten sich dazu. Was definitiv für sie spricht: Sie sind die allzu weiten 200 Meter Weg nicht mit dem Auto gefahren, sondern haben ihn zu Fuß bezwungen. Respekt!!! oder Uwe?

Von dieser Nacht bleibt nur noch zu erwähnen, das sie von manchen aus Kälteflucht im warmen Duschhaus verbracht wurde…

 

Samstag, irgendwann viel zu früh:

Nach wenigen und kalten Stunden Schlaf, machte sich ein Frühstückskomitee (oder war es doch nur Olli) an die Arbeit, ein Büffet zu errichten, was sogar den schläfrigsten Rover munter machte. Von Marmeladenbrötchen über Salat-Käse-Schinken-Tunfisch-Brötchen bis zum Brötchen „American Style“ mit Rührei, war alles dabei. Auch das Anti-Kater-Gesetz: „Einfach weitertrinken“, wurde mit Bailey´s und Amaretto zu Kakao oder Kaffee, brav befolgt.

Danach ging man spazieren, oder auch nicht, seilte sich von der Brücke ab, oder auch nicht, baute eine „Stalinorgel“, oder auch nicht. Auf jeden Fall ließ man es langsam angehen. Natürlich gab es auch welche, die das Motto „Kein Bier vor Vier“ geflissentlich ignorierten, oder welche, die in der fast zugefrorenen Brex einen Abenteuerspielplatz sahen. Gegen den Wunsch aller Zuschauer ist dabei aber keiner ins Wasser gefallen. Später am Abend sollte es sich jedoch begeben, dass zwei Mutige, oder einfach völlig Verrückte, fast nackend in die Brex stiegen, um danach sehr heiß zu duschen.

An diesem Abend fand man sich früh ein um es sich gemütlich zu machen. Man aß gegrilltes oder gab sich dem Biergenuss hin. Letzteres sollte später den Pils-Notstand zur Folge haben. Doch gab es immer noch geheime Quellen. Auch unsere Nicht-Roverleiter beehrten uns wieder.

 

Sonntag, wieder viel zu früh. Nach endlos wenig Schlaf wartete das, nicht mehr ganz so reichhaltige Büfett, darauf ganz geplündert zu werden. Als dann fast alle Zelte abgebaut waren, standen auch die letzten auf. Auf die Abschlussrunde (statt Aufnäher gab es diesmal Zwiebeln), folgte ein relativ zügiger Abgang.

Mehr kann ich Euch leider nicht berichten. Es ist nur die subjektive Sichtweise einer einzelnen Teilnehmerin. Wenn Ihr mehr wissen wollt, hättet Ihr dabei sein sollen. Gelohnt hätte es sich trotz der Kälte.

Missionsziel erreicht: Geile Zeit gehabt!!!!!!!!

 

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