02. - 05.10.2008

 

Teilnehmer: Kati, Lena, Sven, Pascal, René, Armin, Bernd, André

Gast: Mathias

 

 

Dieses Jahr wollten wir mal etwas Neues ausprobieren und so mieteten wir, für das lange Oktober Wochenende, den “Flakturm” in Handorf bei Münster.

Nach einer spektakulären Fahrt, bei der beide Navis verzweifelt versuchten uns in die Irre zu führen, kamen wir gegen 20 Uhr am flakturm an. Dort wurden wir schon ungeduldig vom Turmwart erwartet, der uns dann erst mal durch das Gebäude führte. Danach haben wir ausgepackt und die Zimmer bezogen. Anschließend aßen wir zu Abend und saßen dann den Rest des Abends gemütlich zusammen. René musste am Donnerstag Überstunden machen und wollte mit seinem Roller, (auch „Gehhilfe genannt“) , nachkommen. Nach einer Irrfahrt durch halb Nordrhein-Westfalen, kam er dann endlich gegen 3 Uhr an. 6 Stunden für 140 km sind, selbst mit einem Roller, rekordverdächtig.

Nach dem Frühstück am Freitag erkundeten wir erst mal die Gegend. Später spielten die Jungs gegen die Leiter ein ziemlich wildes Fußballspiel. Nicht immer ganz Regelkonform aber sehr spaßig. Am Nachmittag gingen Kati und Lena ins Dorf um ein Eis zu essen, welches nach übereinstimmenden Aussagen „sehr geil“ war. Abends brachte André René zum Bahnhof nach Münster, da René am Samstag wieder arbeiten musste.

Nachdem wir am Samstag erst mal ausgeschlafen hatten gab es ein geniales Frühstück mit Rührei und Brötchen. Dann haben wir rumgegammelt bis Mathias ankam, der dann auch gleich René wieder mitbrachte. Am Nachmittag sind wir dann nach Münster gefahren und haben uns die Stadt angesehen. Abends sollte eigentlich gegrillt werden, aber da wir ziemlich spät dran waren und auch reichlich Kohldampf schoben, haben wir das Fleisch kurzer Hand in die Pfanne gehauen. Danach haben wir draußen ein Feuer angemacht und es kam schnell Pfadfinderstimmung auf. Kati machte sich dann auf den Weg nach Münster um ihren Bruder zu besuchen. Die Jungs haben noch mal versucht die Senioren im Fußball zu schlagen. Über das Ergebnis streitet man noch heute. Den Rest des Abends saßen wir gemütlich am Feuer und haben das ein oder andere Bier zur Strecke gebracht.

Am Sonntag wurde erst mal ausgeschlafen. Nach dem Frühstück haben wir aufgeräumt, geputzt und unsere Sachen in die Autos geladen. Dank Mathias hatten wir für die Rückfahrt ein Auto mehr zur Verfügung und konnten so Renés  Roller in Bernds Auto packen. Bei dem Sauwetter wäre er wahrscheinlich nie in Krefeld angekommen. So ging dann auch diese Fahrt zu Ende.

 

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